Spiele für den Kindergarten nach unterschiedlichen Konzepten

Kita

Je nachdem, welches Konzept der Kindergarten oder die Kindertagesstätte hat, werden unterschiedliche Spiele angeboten. Ein Kindergarten, der sich auf eine naturnahe Beschäftigung verschworen hat, wird mit den Kindern auch viel in der Natur sein. Ein Waldkindergarten ist das deutlichste Beispiel dafür, das aber vielen Eltern oft zu krass ist. Sie fürchten um die Gesundheit und das Wohlergehen der Kinder, obwohl dies vielleicht unbegründet ist. Der Aufenthalt an der frischen Luft in angemessener Bekleidung wird Kindern nicht schaden, wenn sie gesund sind. Kränkliche Kinder kann man damit stärken und aufbauen, auch behinderte Kinder haben ihren Spaß im Umgang mit der freien Natur und fühlen sich hierin wohl. Diese Art der Kindergärten ist noch nicht sehr weit verbreitet und die meisten Kinderbetreuungseinrichtungen arbeiten nach dem normalen Konzept in einem Gebäude. Doch auch hierin unterscheiden sie sich je nach Auffassung der Erzieher.

Viele verschiedene Spielmöglichkeiten und Erziehungsfragen

Die Entscheidung für den einen oder anderen Kindergarten können nur Eltern fällen, in deren Gemeindegebiet auch mehrere Einrichtungen zur Auswahl stehen. Um die einzelnen Konzepte kennenzulernen, können Besuchstage genutzt oder Gespräche mit den Erziehern geführt werden. Vielleicht kann man auch einen Probetag vereinbaren, damit das Kind und die Mutter/Eltern sich ein Bild von der Arbeit der Erzieher/innen machen können. Wer nur einen Kindergarten in seiner Umgebung hat, kann nicht aussuchen. Darüber hinaus ist auch die Frage nach dem Essen und die Erziehung zum Umgang damit für viele Eltern sehr wichtig. Besonders wenn sie selbst zuhause eine besondere Ernährungsform bevorzugen, wie beispielsweise Vegetarismus, kann die Entscheidung nach dem geeigneten Kindergarten auch in dieser Hinsicht wichtig sein.

Religiöse Zugehörigkeit und der Kindergarten

In ländlichen Regionen ist es deutlicher zu sehen, dass Kindergärten von einem kirchlichen Träger geführt werden. Hier ist oft nur ein einziger oder vielleicht ein zweiter Kindergarten vorhanden, der vielleicht dann in kommunaler Hand ist. So haben Eltern die Möglichkeit, nach ihrer religiösen Einstellung und Zugehörigkeit zu entscheiden, in welchen Kindergarten das Kind gehen soll. Auch die Zugehörigkeit zum späteren Schulbezirk kann in diese Überlegungen einfließen.

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