Holzspielgeräte für den Kindergarten

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Gerade in den ersten Jahren stellt das Spielen eine elementare Rolle für Kinder dar. Denn durch die spielerische Beschäftigung lernen sie sich und die Umwelt immer besser kennen, erlernen sowie vertiefen Fähigkeiten und Fertigkeiten und setzen die Basis für ihr Leben. Deswegen sollte die Kindheit nicht vernachlässigt werden und der Spaß im Vordergrund stehen. Die Kindergartenzeit bereitet Kinder umfangreich auf alles vor, was danach kommt – die Schule und Karriere, aber auch Interessen, sozialer Umgang und die persönlichen Eigenschaften erhalten hier ein Grundgerüst.
Umso wichtiger ist es, dass Kinder ihre Zeit im Kindergarten vielseitig verbringen und sich in allen Bereichen ausprobieren können. Hier sind nicht nur die richtigen Spielwaren in den Räumen entscheidend, sondern auch die Möglichkeiten, die sich auf dem Außengelände bieten.

Die Relevanz von Holzspielgeräten

Kinder verspüren von klein auf einen Drang zur Bewegung und zum Entdecken. Und genauso wie die Vielzahl an Spielwaren in den Räumlichkeiten benötigen sie auch eine Auswahl an Spielgeräten im abgegrenzten Außenbereich. Hier erlernen und vertiefen sie nicht nur wichtige motorische Fähigkeiten, das Lernen geht hier noch viel weiter. Denn auch die kognitiven Fähigkeiten sowie soziale Kompetenzen lernen Kinder beim Spielen auf Holzspielgeräten.
Ganz nebenbei hat das Spielen an der frischen Luft auch einige weitere Vorteile für Kinder: Sie kommen der Natur näher, stärken das Immunsystem und ihre Abwehrkräfte, lernen mit ihrem Körper umzugehen und können gleichzeitig Ängste abbauen, Defizite ausgleichen und mehr.
Dem Bewegungsdrang Raum bieten, ihm nachzukommen und zeitgleich spielerisch weitere Erfahrungen sammeln und Kompetenzen gewinnen – das ist das Ziel von Holzspielgeräten für den Kindergarten.

Spielgeräte aus Holz

Viele Spielgeräte werden aus dem naturmaterial Holz hergestellt. Dies hat mehr als nur einen Vorteil gegenüber anderen Materialien: Der Einsatz von natürlichen Materialien stärkt bei Kindern die Naturverbundenheit. Daneben ist Holz nicht so hart wie andere Materialien und entsprechend weniger gefährlich bei Unfällen. Wichtig ist hier jedoch eine hochwertige Qualität des Holzes, die regelmäßig überprüft wird.

Holzspielgeräte mit Lernfaktor

Holzspielgeräte können Kinder auf unterschiedliche Arten fordern und fördern. Je nach Art des Spielens können dabei sehr facettenreiche Kompetenzen spielerisch geschult werden. So lernen Kinder beispielsweise Risiken abzuschätzen und ob sie diese eingehen wollen. Auch die Überwindung von Ängsten spielt hier eine große Rolle.

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Ist das Spielmodell im einen Moment ein einfaches Häuschen, stellt es im nächsten schon die Raumstation oder ein Piratenschiff dar. Holzspielgeräte lassen Kindern viel Raum für Kreativität und regen ihre Fantasie an.
Koordinationsvermögen, Geschicklichkeit, Kraft, Konzentrationsfähigkeit, Gleichgewichtsgefühl, Wendigkeit, Körperbeherrschung und Selbstüberwindung, Ausdauer sind nur einige der vielen weiteren Kompetenzen, die Kinder im Zusammenhang mit dem Spielen auf Holzspielgeräten erlernen. Hinzu kommen selbstverständlich motorische Fähigkeiten wie krabbeln, vorwärts und rückwärts laufen, klettern, greifen oder balancieren. Nicht zuletzt wird auch die Sinneswahrnehmung in all ihren Facetten weiter ausgebildet. Das Spielen auf Holzspielgeräten ist genauso wie beim Spielen mit anderen Spielwaren mit Erfolgserlebnissen verbunden, wodurch Kinder noch mehr motiviert werden, sich an neue Herausforderungen zu wagen.

Altersentsprechende Holzspielgeräte

Nicht jedes Holzspielgerät eignet sich für den Einsatz im Kindergarten. Denn die Kinder müssen erst die grundlegenden Kompetenzen erlernen und diese nach und nach schulen. Demnach sollte beispielsweise der Zugang dem Alter und vor allem dem Entwicklungsstand der Kinder entsprechen.
Voraussetzung für ein intensives Spielen der Kinder auf Holzspielgeräten ist, das Interesse zu wecken und einen Anreiz zum Spielen zu bieten. Kinder, die sich über- oder unterfordert fühlen, weichen schnell auf ein anderes Spielgerät ab. Da im Kindergarten zum Teil auch größere Entwicklungsunterschiede herrschen, ist es wichtig, dass für jeden etwas dabei ist.

Vorsicht bei Kindern bis 3 Jahren

Kinder bis zu einem Alter von etwa 3 Jahren bedürfen besonderer Ansprüche bei der Auswahl der Holzspielgeräte. Der Leistungsstand dieser unterscheidet sich sehr deutlich von älteren Kindern, die kurz vor dem Wechsel auf die Grundschule stehen. Auch das Spielverhalten an sich weicht stark von dem der älteren Kinder ab. So sind ihnen beispielsweise gewisse Rückzugsorte wichtig, an denen sie auch mal alleine und ohne Ablenkungen Zeit verbringen können.

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Neben dem Erstellen solcher Rückzugsorte auch im Außenbereich des Kindergartens – wie beispielsweise durch das Anpflanzen von Pflanzen und Blumen – müssen die Holzspielgeräte besondere Anforderungen erfüllen. Hierzu gehören entsprechende Sicherheitsmaßnahmen, damit die Kinder selbständig spielen können, ohne dass ein Verletzungsrisiko besteht. Holzspielgeräte, die für sie zum Spielen geeignet sind, müssen von ihnen selbständig erreicht werden können. Spielgeräte, die ein höheres Verletzungsrisiko für unter 3-Jährige darstellen, müssen für diese auch unzugänglich bzw. nur schwer zugänglich sein. Mögliche Hindernisse stellen erhöhte Plattformen sowie Kletternetze dar. Da die Kleinsten noch nicht die benötigten Fertigkeiten besitzen oder sogar zu klein sind, um die Flächen zu erreichen, können sie auch nicht auf solch ein Holzspielgerät klettern.

Verschiedene Möglichkeiten zur Gestaltung des Außenbereichs für Kinder

Die Ansprüche an Holzspielgeräte sind hoch. Die Sicherheit muss beim Spielen gewährleistet sein, Kinder müssen sich ausprobieren können und die Holzspielgeräte sollten verschiedene Bewegungserfahrungen zulassen. Eine Kombination aus unterschiedlichen Elementen ist hier gefragt. Die Auswahl ist groß und reicht von Rutschen und Sandkästen über Wasser- und Turnspielgeräte bis hin zu Schaukeln oder Wippen.
Eine Herausforderung stellen kleine Außenflächen dar, die nur wenig Platz für Holzspielgeräte bieten. Hier kann gut auf kompakte Holzspielgeräte zurückgegriffen werden, die viele verschiedene Elemente enthalten, um Kindern die größtmögliche Auswahl zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen Pieperholz ist im Bereich Holzspielzeug seit vielen Jahren spezialisiert.
Fazit: Holzspielgeräte als elementarer Bestandteil
Für Kinder stellt das Spielen eine fundamentale Beschäftigung dar und sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden. Auch in Bezug auf die Qualität sollte auf keinen Fall eingespart werden, da andernfalls die Sicherheit der Kinder während des Spiels nicht garantiert werden kann. Kinder können so ihrem natürlichen Bewegungs- und Entdeckerdrang nachkommen und lernen ganz nebenbei auch ihren Körper kennen, neue Kompetenzen und intensivieren diese. Im Kindergarten stellen Holzspielgeräte demnach einen unverzichtbaren Bestandteil dar.

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